Schon beim Bau des Karl-Heine-Kanals wurde der Transport von Material über eine Feldbahn mit einer Spurweite von 800 mm abgewickelt. Durch den Bau des Kanals stieß man auf weitere große Kiesvorkommen. Deshalb wurde die Erschließung von Kiesgruben in dem Schönauer Gebiet immer weiter vorangetrieben. So wurde der Abbau bis zum Mai 1991 noch mit einer Feldbahn betrieben. Noch im gleichen Jahr konnten die noch verbliebenen Reste der Bahn von einer Interessengemeinschaft zum Erhalt übernommen werden. Hieraus gründete sich später der Verein Museumsfeldbahn Leipzig – Lindenau e.V.

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Kontakt:
Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau/MFLL e.V.
Plautstraße
04179 Leipzig

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